GV des Reitvereins

jl.- Vereinspräsident Reto Trechsel, welcher dem Reitverein bereits seit vier Jahren als Präsident vorsteht, leitete die Generalversammlung vom letzten Samstag-Abend im Morosani's Pöstli und durfte einmal mehr bekannt geben, dass der Verein finanziell ein gutes Jahr hinter sich und mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen hat. Grössere Investitionen standen im vergangenen Jahr nicht an, so dass sich die Ausgaben in einem guten Rahmen hielten und somit ihren Beitrag an den Gewinn leisteten. Die Mitgliederzahl erhöhte sich bei insgesamt 16 Neueintritten und 9 Austritten auf stattliche 221 Personen, welche als Junioren-, Aktiv- oder Passivmitglieder aufgeführt werden dürfen. Auch dies ist seit Jahren ein wertvoller Beitrag in die Vereinskasse. Die Vereinsanlässe werden im kommenden Vereinsjahr im Rahmen des Vorjahres weitergeführt, wobei sich die Mitglieder einstimmig wieder für die Durchführung der grösseren Anlässe wie Winterconcours auf Schnee (Februar 2002), Patrouillenritt (Juni 2002) und die Pferdesporttage im August 2002 aussprachen. Reto Trechsel war es ein besonderes Anliegen, dass die Junioren noch besser als bisher ins aktive Vereinsleben integriert werden können, indem ihnen die Erwachsenen vermehrt mehr Aufmerksamkeit bei den Reitübungen und auch beim gesellschaftlichen Teil schenken. Was das Reiten im Freien betrifft, wird sich der Reitverein auch in Zukunft sehr dafür einsetzen, dass die bestehenden Reitwege in allen Fraktionen des Landwassertals unbedingt erhalten bleiben und eventuell neue Möglichkeiten ausgeschöpft werden können. Rolli Zier, welcher die Koordination der Reitwege unter sich hatte, verlässt den Vorstand nach achtjähriger Tätigkeit. Als Nachfolgerin wählten die Mitglieder auf Vorschlag des Vorstandes hin und unter Applaus Judith von Gunten, Bereiterin und Mitarbeiterin in der Reitschule. Sie und Malaika Plüss wurden ausserdem für den erfolgreichen Bereiter-Lehrabschluss im letzten Sommer geehrt. Die übrigen Vorstandsmitglieder stellten sich für die nächste Amtsperiode von zwei Jahren zur Wiederwahl, was von den Mitgliedern ohne Gegenstimmen bestätigt wurde.