Generalversammlung vom Reitverein Davos
jl.- Der Reitverein Davos kann auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken, sowohl in finanzieller wie auch in sportlicher Hinsicht. Vereinspräsident Reto Trechsel und seine Vorstandsmitglieder konnten ihren Vereinsmitgliedern eine ausgeglichene Rechnung mit gutem Resultat präsentieren, was auch im vergangenen Vereinsjahr nicht zuletzt auf die beiden grösseren Vereinanlässe wie Patrouillenritt und Pferdesporttage zurückzuführen ist.
Erfreulich ist die Tatsache, dass nicht mehr Austritte von Mitgliedern aus dem Verein als Neueintritte verzeichnet werden mussten. Die Mitgliederzahl ist also stabil und trägt so weiterhin bei gleichbleibenden Jahresbeiträgen ihren Teil an die jährlichen Einnahmen bei. Seit mehr als 30 Jahren amtete Ehrenpräsident Hans Lenz als Übungsleiter für die Vereinsstunden der Aktivmitglieder. Auf Ende dieses Vereinsjahres nun gab er seinen Rücktritt bekannt und wurde vom Vorstand entsprechend geehrt. Seine Tochter Jacqueline Lenz wird dieses Amt in Zukunft übernehmen; die Junioren werden weiterhin von Ursula Lenz trainiert. Das Jahresprogramm erfährt auch im nächsten Vereinsjahr mit seinen neun Hallenübungen, Mondschein- und verlängerten Ausritten keine grösseren Änderungen. Einstimmig befanden die Mitglieder auch über die Durchführung der beiden Grossanlässe Patrouillenritt und Pferdesporttage. Einzige Änderung im Jahresprogramm erfährt die Kombinierte Prüfung mit Vereinsmeisterschaft. Aus organisatorischen Gründen kann anfangs Februar der Winterconcours auf Schnee nicht durchgeführt werden, so dass die Kombinierte Prüfung um drei Wochen vorverschoben und um eine Springprüfung erweitert werden konnte. Aufgrund eines Kassensturzberichtes trat ein Vereinsmitglied mit dem Vorschlag an den Vorstand, den Mitgliederbeitrag statutarisch auf eine Höchstgrenze festlegen zu lassen, damit die Vereinsmitglieder für die sogenannte Nachschusspflicht bei einer allfälligen Überschuldung des Vereins nur bis zu diesem Höchstbetrag belangt werden können. Wie erwartet wurde diese Statutenänderung von den Mitgliedern gemäss dem Vorschlag des Vorstandes einstimmig angenommen.